Steuerberatungskanzlei Ollig – Erfahrung und Kompetenz seit Generationen.

Die Kanzlei wurde 1925 durch meinen Großvater Dr. Karl Ollig in der Kölner Weißenburgstraße gegründet. Er ahnte nicht, dass er damit den Grundstein für ein Generationen überdauerndes Familienunternehmen legte.

In diesen bewegten Zeiten – zwischen zwei Weltkriegen – versuchten die Kölner mit Ihrem Humor zu überleben und dabei half ihnen – mehr denn je – der Karneval. Bereits 5 Jahre später – im Jahr 1930 – platzte das aufstrebende Steuerberatungskanzlei aus ihren räumlichen Nähten und zog in größere Büroräume in der Lochnerstrasse um.

Das Motto des Rosenmontagszuges in jenem Jahr lautete „Die Welt im Jahre 2000“. Wie Köln, so blickte auch mein Großvater voller Zuversicht in die Zukunft. Mitte der „goldenen 50er Jahre“ trat mein Vater Johannes Josef Ollig in die Kanzlei ein. Die nun vereinten Kräfte von Vater und Sohn führten zu weiterem Wachstum, so dass im Jahre 1967 erneut ein Umzug in größere Büroräume anstand.

Getreu dem Karnevalsmotto „Dat Klockespill vum Rothuusturm“ bewegte man sich zumindest in Richtung Rathaus, wenngleich das Glockenspiel am neuen Standort am Hohenstaufenring noch nicht wirklich zu vernehmen ist, übertönt vom pulsierenden Leben am Ring.

Die Jahre zogen ins Land und 1972 übernahm mein Vater die Kanzlei Ollig vollständig. Als 1994 der Karneval unter dem Motto „Hokuspokus kölsche Zauberei“ stand, trat ich in die Fußstapfen meines Vaters und meines Großvaters und begann meine Tätigkeit für das Steuerberatungskanzlei. 2007 übernahm ich die Kanzlei und führe seitdem konsequent fort, was mein Großvater 1925 auf- und mein Vater beständig ausgebaut haben.

Es stimmt übrigens nicht, dass ich das Jahr 2007 zur Übernahme ausgewählt habe, weil das Motto des Rosenmontagszuges so gut zu mir passt: „Mir all sin Kölle“